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Aktuelle Meldungen von Divers-Travel-Guide
Aktualisiert: vor 19 Wochen 1 Tag

aqua med Tauchversicherung News - Neues Gesicht im Marketing: Kathrin Brendel

2. September 2011 - 9:01

Ein stetiges Wachstum, mehr Kunden auch im internationalen Bereich haben die Erweiterung der Marketing-Abteilung nötig gemacht. Kathrin Brendel ergänzt seit Mitte August 2011 das Team des Bremer Tauchernotrufs.

Nach ihrer kaufmännischen Ausbildung arbeitete die 26-jährige, die auch Englisch und Spanisch spricht, vier Jahre als Projektmanagerin in einer Marketing-Agentur. In dieser Zeit absolvierte sie ein berufsbegleitenden Studium mit Schwerpunkt Marketing und Vertrieb.

Danach entdeckte die gebürtige Bremerin als Reiseleiterin auf einem Kreuzfahrtschiff die Welt von Norwegen bis in die Karibik. In dieser Zeit begeisterte sie sich beim Schnorcheln für die noch unbekannte Unterwasserwelt. Wieder eine gelungene Verknüpfung von Beruf und persönlichen Interessen, wie sie bei aqua med oft zu finden ist!

"Mir haben gleich die flachen Hierarchien und die Offenheit für neue Ideen gefallen! Hier kann man noch etwas bewegen!" beschreibt Kathrin Brendel ihren Eindruck nach den ersten zwei Wochen. Neben der Erweiterung des Kundenstamms von etwa 50 000 deutschsprachigen Tauchern, wird sie insbesondere die internationale Aufstellung von aqua med weiter ausbauen.

 "Ich möchte diese positive Entwicklung weiter unterstützen und mit neuen Ideen unsere Stellung im internationalen Markt ausbauen."

aqua med - Versicherung / Antrag und download

Tauchsport Aktuell News - Neues Tauchbuch: Erster "Diver's Atlas" für das suedliche Rote Meer

29. August 2011 - 9:19

Wien, 29. August 2011 –  Die beiden Österreicher Martin Krejca und Hubert Minihuber haben für ihr Nachschlagewerk, den "DIVER'S ATLAS – Südliches Rotes Meer", die beliebtesten Tauchplätze dieser Region genau unter die Lupe genommen und exakt kartografiert.

Das Ergebnis ihrer Arbeit umfasst 170 Seiten, wurde aus spritzwasserfestem Material gefertigt und ist in Tauchshops, Buchhandlungen erhältlich.

Seit dem Sturz von Präsident Muhammad Hosni Mubarak zu Beginn dieses Jahres erholt sich der ägyptische Tourismus nur sehr langsam von den Folgen der Revolution. Während Tourismuseinrichtungen und Hotelketten noch unter dem Fernbleiben von Gästen leiden, kehren die Fische wieder in riesigen Zahlen aus dem offenen Meer an die Riffe und Küsten zurück.

Die sonst mit Tauchern überfüllten Riffe sind derzeit menschenleer und bieten traumhafte Bedingungen, die jedes Taucherherz höher schlagen lassen. Eine erst kürzlich vom südlichen Roten Meer heimgekehrte Tauchergruppe berichtet von Fischsichtungen, die es zuletzt vor zehn Jahren gegeben hat. "Da derzeit an den schönsten Tauchplätzen immer nur maximal ein bis zwei Safarischiffe oder Tagesboote vor Anker liegen, hat man das Gefühl die Unterwasserwelt für sich alleine zu haben", schildert ein Taucher begeistert.

Erstaunlicherweise gab es für den südlichen Teil des Roten Meeres und zum Thema "Tauchsafaris" bisher kein adäquates Fachbuch. Dies war für den erfahrenen Wiener Tauchlehrer Martin Krejca (40) – der in den vergangenen Jahren viele Tauchsafaris als Guide geleitet hat – die Motivation, nun einen ausführlichen Tauchführer für dieses beliebte Tauchgebiet zu verfassen.

"Ich möchte, dass sich die Leser meines Buches auf ihre Reise gut vorbereiten und sich vor Ihrem Tauchgang ein wirklichkeitsnahes Bild von den zu erwartenden Bedingungen unter Wasser machen können", unterstreicht der Autor seine Intention. Bei der Beschreibung der Tauchplätze stand Krejca der Tauchexperte Hubert Minihuber (50) beratend zur Seite, der seit 20 Jahren erfolgreich eine Tauchbasis in Sharm El-Sheikh führt. Die beiden Österreicher hoffen nun durch die Verbreitung des Buches einen positiven Beitrag zur Wiederbelebung und Ankurbelung des Tauchtourismus im südlichen Roten Meer zu leisten.

Realistische und detailgetreue Dokumentation von 48 Tauchplätzen
Mit dem neuen "DIVER'S ATLAS - Südliches Rotes Meer" kommt ein bisher einzigartiges Buch für alle begeisterten Sporttaucher auf den Markt. Es enthält detaillierte Tauchkarten und Informationen zu den 48 schönsten Tauchplätzen im südlichen Roten Meer, den Marinepark-Tauchplätzen (Brother Islands, Daedalus, Zabargad und Rocky Island) sowie umfangreiche Hintergrundinformationen über das Tauchen von einem Safarischiff oder Tagesboot.

Auch Univ.Prof. Dr. Hazim Attiatalla, Dekan der Tourismus-Fakultät der Universität Kairo und langjähriger Direktor des Ägyptischen Fremdenverkehrsamtes in Österreich, ist vom neuen "DIVER'S ATLAS – Südliches Rotes Meer" begeistert: "Das Tauchen spielt für den Ägypten-Tourismus seit vielen Jahren eine besondere Rolle. Der neue 'Diver's Atlas' beschreibt erstmals umfassend die weitgehend unberührten Riffe im südlichen Roten Meer. Zusätzlich enthält er viele praktische Tipps zu Land und Leuten und legt auch auf Sicherheit und den Schutz der Umwelt beim Tauchen großen Wert. Ich kann dieses hervorragende Nachschlagewerk daher allen Tauchern ans Herz legen und gratuliere dem Autoren-Team zu dieser Neuerscheinung."

Der "DIVER'S ATLAS – Südliches Rotes Meer" unterscheidet sich von herkömmlichen Tauchführern:

- Alle Tauchplatzkarten sind dreidimensional und naturgetreu gezeichnet, um die Taucher bei der Planung ihrer Tauchgänge bestmöglich zu unterstützen und deren Orientierung im Wasser zu erleichtern.

- Die vorgeschlagenen Tauchgangsvarianten führen zu den Highlights jedes Riffs.

- Die ausführlichen Tauchplatzbeschreibungen geben Aufschluss über die Topografie des jeweiligen Riffs sowie die zu erwartenden Tauchbedingungen, wie u.a. Tiefe, Strömungen und Sichtweiten, und informieren den Leser, ob das eigene Können für den jeweiligen Tauchplatz ausreichend ist.

- Eine Reihe an Fotos geben die Unterwasserumgebung wieder, bilden markante Punkte ab und helfen beispielsweise beim Finden von Eingängen zu Kavernen.

- Übersichtliche Symbole weisen auf besondere Orte oder Gefahrenstellen hin.

- Interessante Wracks, unter anderem die "Numidia" und die "Aida" auf Big Brother Island, werden ebenfalls detailgetreu dargestellt und deren Geschichte und Untergangsursache wiedergegeben.

- Alle beschriebenen Tauchplätze sind mit GPS-Koordinaten versehen.


Praktisches Handbuch für Tauchsafaris – vom Verhalten an Bord bis zu gesetzlichen Regelungen

Zusätzlich zu den Tauchplatzbeschreibungen liefert der "DIVER'S ATLAS – Südliches Rotes Meer" nützliche Tipps zur Planung einer Tauchsafari und Ausfahrten mit Tagesbooten sowie wichtige Hinweise zum Verhalten und den Abläufen an Bord der Schiffe. Auch die verschiedenen Safarirouten am südlichen Roten Meer, die Aufgaben der einzelnen Crewmitglieder sowie eine Checkliste für die benötigte Ausrüstung sind in diesem Fachbuch enthalten.

Ein weiteres Kapitel widmet der Autor der Beschreibung spezieller Tauchtechniken. Dazu gehören unter anderem sichere Ein- und Ausstiege vom Zodiak und Tauchschiff, der richtige Gebrauch einer Signalboje und das Verhalten bei rauen Bedingungen. Überdies bietet das Buch ein breites Spektrum von Taucher-Handzeichen (inklusive Handzeichen für Meerestiere) und informiert über die im Roten Meer anzutreffenden Tauchumgebungen (Steilwände, Kavernen, Wracks etc.) sowie die wichtigsten Handlungsabläufe bei eventuellen Notfallmaßnahmen (Notfall-Management und -Kontakte).

Bald ist wieder Weihnachten: Das optimale Geschenk für Freunde und Verwandte

Der Tauchsport ist mittlerweile weit verbreitet. Jeder kennt in seinem Bekannten- oder Verwandtenkreis mindestens eine Person, die zu den Tauchern zählt. Der "DIVER'S ATLAS – Südliches Rotes Meer" ist aus einer hochwertigen spritzwasser- und reißfesten Qualität produziert und daher für den Gebrauch im Outdoor-Bereich bestens geeignet – ein Geschenk, dass nicht nur von Herzen kommt, sondern auch von dauerhaftem Bestand ist.

Ein sinnvoller Reisebegleiter: Incentive für Tauchreisen

Obwohl das Buch erst seit kurzem auf dem Markt ist, haben bereits einige Reiseveranstalter und Reisebüros ihr Interesse am "DIVER'S ATLAS – Südliches Rotes Meer" bekundet. Ob für Mitarbeiter, Kunden oder Partner: dieser neue Tauchführer ist der ideale Reisebegleiter.

Artenschutz News Aktuell - Delfinhaltung: Urteilspruch gegen die Stadt Nürnberg ist rechtskräftig

22. August 2011 - 8:27

München, 22. August 2011: Das Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichts vom 24. Mai 2011, das Vertretern der internationalen Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS vollständigen Zugang zu allen für die Delfinhaltung relevanten Akten des Tiergartens Nürnberg ermöglicht, ist nun rechtskräftig.

Auf Grund einer Vielzahl verstorbener Delfine im Nürnberger Delfinarium in den Jahren 2006 und 2007 hatte die WDCS versucht, vollständige Akteneinsicht zu erhalten, die jedoch von der Tiergartenleitung als auch der Stadt abgelehnt wurde.

Daraufhin bestritt die WDCS den Rechtsweg und erhielt sowohl in erster als auch in zweiter Instanz Recht.

Das Urteil stellt ein Grundsatzurteil  für die Anwendung des Umweltinformationsgesetzes in Bezug auf die Haltung von Wildtieren in Zoos und Tierparks dar und ermöglicht erstmals eine unabhängige, wissenschaftliche Evaluierung sämtlicher Akten über Haltungsbedingungen von Delfinen in einem Delfinarium innerhalb der Europäischen Union.

„Es handelt sich um ein Grundsatzurteil, das ein deutliches Bekenntnis zur Transparenz darstellt, es zeigt, dass Umweltschutz und damit auch Tierschutz nicht vor den Toren von Zoos oder Tiergärten Halt macht“, sagt Dr. Karsten Brensing, Verhaltensbiologe bei der WDCS.

Die WDCS begrüßt die Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichts und hofft auf die Kooperationsbereitschaft des Tiergarten Nürnbergs. In den kommenden Monaten wird ein Team der WDCS gemeinsam mit unabhängigen Wissenschaftlern die vorliegenden Akten einer umfassenden wissenschaftlichen Evaluierung unterziehen. Details über den Zeitplan und die genauen Inhalte des Evaluierungsprojektes können erst nach den ersten Sichtungen der Akten bekannt gegeben werden.

Tauchreise News Bali - Aktuelles Winter- und Weihnachtsangebot bei Werner Lau in Bali

11. August 2011 - 8:58

„Überwintern“ Sie auf der Insel der Götter und genießen sie einen Rabatt* von 30% auf die Übernachtungspreise bei einem Mindestaufenthalt von 20 Nächten und 15% bei einem Mindestaufenthalt von 10 Nächten im Siddhartha Dive Resort  & Spa oder im Alam Anda Dive & Spa Resort.

Das Angebot ist gültig für alle Buchungen, die für den Reisezeitraum 06. Januar bis 15. März 2012 (letzter Abreisetag) eingehen.

In beiden Resorts gibt es auch in diesem Jahr wieder im Rahmen des Advents- und Weihnachts-specials einige Überraschungen für alle Gäste die mit einem Aufenthalt von mindestens 10 Nächten in der Zeit vom 01.12.2011 bis 05.01.2012 dabei sind, z. B.

-    eine kostenlose 1-stündige Massage im hauseigenen Spa
-   ein Ausflug in die Künstlerstadt Ubud
-    sowie … eine kleine Weihnachtsüberraschung

*Der Rabatt gilt nicht für Transfers und eventuelle andere Sonderleistungen.

Tauchsafari News Malediven - Sheena Sommerspecial: Dive with the big stuff / Hanifaru Bay

10. August 2011 - 10:04

.Die Touren starten am 01. und am 11. September 2011 ab Male.

Legendäre Plätze wie Finger Point, Blue Canyon und Lucky Express und dergleichen werden im Nord Male Atoll angefahren. Das Highlight ist aber sicherlich die Hanifaru Bay im Baa Atoll. Diese Bucht zieht während des Süd-West Monsuns unzählige Mantas an und soll in den kommenden Jahren in die Liste des World of Heritage aufgenommen werden.

Um das ganze abzurunden wird das Schiff in Noonu Atoll queren um auch dort Plätze wie „Sharks & more“ und „Carribbean Tale“ zu besuchen.

Kabinen sind ab 1.250,- EUR buchbar. Im Preis enthalten ist die Unterbringung in einer Doppelkabine mit Klimaanlage, Dusche und WC, Vollpension inkl. Tee, Kaffee und Trinkwasser sowie bis zu 3 Tauchgänge inkl. Flasche und Blei.

Mindestvoraussetzung für die Teilnahme: 60 geloggte Tauchgänge.

Luxus-Tauchreise News - Uneingeschränktes Tauchvergnügen in der Karibik

9. August 2011 - 6:22

Düsseldorf/Berlin – Beim Spezialisten für Luxus-all-inclusive-Urlaub sind sämtliche Tauchgänge inkludiert – jeden Tag und ohne Einschränkungen.

Dabei liegen die insgesamt 18 luxuriösen Ferienanlagen in unmittelbarer Nähe zu den schönsten Tauchrevieren der Karibik. Allen voran das Beaches Turks & Caicos Resort & Spa, das mit „The Wall“, einem 300 Kilometer langen Riff, eines der zehn besten Tauchreviere der Welt sozusagen vor der Haustür hat.

Erfahrene Taucher mit Schein erkunden bei Sandals und Beaches die Unterwasserwelt mit professionellen Guides, die dafür sorgen, dass die Urlauber die besten Spots nicht verpassen – seien es Korallenriffe, steil abfallende Riffwände oder Schiff- und Flugzeugwracks, die schon in diversen Filmen zu bewundern waren. Im Sandals Whitehouse European Village & Spa können sie sogar Pionierarbeit leisten, denn das Resort ist die erste große Ferienanlage an der Südwestküste Jamaikas. Die Tauchreviere waren daher bislang vor allem den Fischern vor Ort bekannt und warten jetzt darauf, von den Sandals-Gästen entdeckt zu werden.

Aber auch Anfänger, die gerade mal einen Neopren vom Atemregler unterscheiden können, finden in den Sandals und Beaches Hotels schnell ihr ganz persönliches Unterwasserglück: Professionelle Tauchlehrer vermitteln ihnen die Basics des faszinierenden Sports beim Resort-Kurs und gehen – nach einer theoretischen und einer praktischen Einführung – noch am gleichen Tag im Meer mit ihnen auf Tauchstation. Für diesen Kurs fällt zwar eine einmalige Gebühr von 80 US-Dollar an. Dafür können die Tauchnovizen dann aber ein ganzes Jahr lang in jedem Sandals und Beaches Resort so oft sie wollen ohne Tauchschein kostenlos auf Erkundungstour unter Wasser gehen.

Wer Feuer gefangen hat, kann bei der karibischen Hotelkette, die das größte Tauchangebot der Karibik bietet, auch einen Tauchschein der beiden großen Tauchorganisationen NAUI (National Association of Underwater Instructors) oder PADI (Professional Association of Dive Instructors) machen. Hierfür fallen je nach Kurs zwischen 200 und 500 US-Dollar Gebühren an. Ein weiterer Vorteil für die Gäste: Sie brauchen ihr Urlaubsgepäck nicht mit sperriger Tauchausrüstung zu belasten. Die Luxusresorts stellen hochwertiges Equipment kostenlos zur Verfügung, von Flossen, Taucherbrille und Schnorchel bis hin zu Atemregler, Tarierweste und Tauchflaschen. Gegen Gebühr können zudem Neoprenanzüge ausgeliehen werden.

Kooperation mit DAN für maximale Sicherheit
Als größter Tauchanbieter der Karibik achten die Resorts Sandals wie Beaches ganz besonders auf die Sicherheit unter Wasser: Jeder Mitarbeiter im Bereich Wassersport ist Rettungsschwimmer und in erster Hilfe ausgebildet. In jedem Hotel ist zudem eine Krankenschwester vor Ort und ein Arzt hat Bereitschaft, falls es einen Notfall geben sollte. Außerdem finden sich Druckkammern in der Nähe jeder Ferienanlage. Die Hotelgruppe arbeitet auch eng mit dem Divers Alert Network (DAN) zusammen. Diese gemeinnützige Medizin- und Forschungsorganisation hat sich ganz der Sicherheit und Gesundheit von Freizeittauchern verschrieben. DAN führt regelmäßige Schulungen für die Tauchinstruktoren beider Hotelmarken durch, damit sie auf Ernstfälle vorbereitet sind.

Ebenfalls groß geschrieben wird auch der Schutz der Unterwasserwelt. Alle Sandals und Beaches Resorts unterstützen aktiv die Meeres-Naturschutzgebiete in ihrer Umgebung und achten darauf, dass bei allen Aktivitäten der Umweltschutz oberste Priorität hat.

Foto: Ohne Zusatzkosten die faszinierende Unterwasserwelt der Karibik erkunden (c) Sandals Resorts International (SRI)

PADI Tauchsport News - PADI ist jetzt 20 Millionen Brevets stark und wächst immer weiter

8. August 2011 - 7:18

Rancho Santa Margarita, CA – 3. August 2011 – PADI, als Organisation aus Tauchprofis und Tauchern rund um den Globus bestehend, erwartet, noch vor Ende des dritten Quartals 2011 einen bedeutenden Meilenstein zu erreichen – seine 20 Millionste Taucher Brevetierung.

Um diesen Anlass gebührend zu feiern, sponsern PADIs Regionalsitze rund um die Welt die „Countdown to 20 Million“ Kampagne, die denjenigen Taucher, der das 20 Millionste Brevet erhält, mit einer Tauchreise zu Australiens Great Barrier Riff an Bord der MV Spirit of Freedom auszeichnen wird. Der PADI Instructor, der das 20 Millionste Brevet ausstellt sowie das beteiligte PADI Dive Center oder Resort, werden ebenfalls eine Reise zu diesem Naturwunder der Erde gewinnen.

„Im Jahre 1966 hatten Ralph Erickson und John Cronin eine Idee für eine bessere Art und Weise, wie die Leute das Taucher lernen können. Dass PADI als Organisation von diesen Beiden zu über 20 Millionen angewachsen ist, beweist die Kraft und die Weisheit ihrer Vision”, sagt PADI Worldwide Chief Executive Officer Brian Cronin. „Es zeigt auch, wie die gemeinsame Leidenschaft fürs Tauchen die PADI Familie rund um den Globus vereint. Zwanzig Millionen Brevets kann es nur geben, weil PADI Profis das Tauchen als Leader anführen. Ich beglückwünsche sie zu diesem Erfolg.“

Die „Countdown to 20 Million“ Kampagne beinhaltet umfassende Public Relation Aktivitäten, gekoppelt mit Werbung in PADIs digitalen Medien und einem täglich aktualisierten Countdown-Zähler auf padi.com.

Tourism Queensland stellt grosszügigerweise die Land und Luft Teile der Preise zum Great Barrier Riff zur Verfügung – dem weltgrössten Riffsystem und einem der Naturwunder der Welt – einschliesslich Hin- und Rückflug nach Cairns, Queensland (Australien), vier Nächte Hotelaufenthalt sowie Ausflüge, um den als Weltkulturerbe anerkannten Regenwald „Daintree Rainforest“ zu besuchen. Ausserdem gibt es ein „Cuddle a Koala“ Erlebnis (einer Gelegenheit zum Bekuscheln dieser Tiere) und ein kulturelles Erlebnis mit australischen Ureinwohnern, den Aborigines.

Das Tauchkreuzfahrtschiff MV Spirit of Freedom sponsert grosszügig den taucherischen Teil des Preises, der ein drei Tage / drei Nächte Abenteuer auf dem Tauchschiff beinhaltet und die Taucher an berühmte Tauchplätze führt, wie „Cod Hole“ und die „Ribbon Reefs“. Enthalten ist weiterhin ein Flug in geringer Höhe über die Riffe zwischen Lizard Island und Cairns. Dem Taucher, der das 20 Millionste Brevet erhält, winkt als Preis ein Package für zwei Personen, und dem brevetierenden Instructor und dem beteiligten Dive Center oder Resort winkt ebenfalls je eine Reise für eine Person.

„Jedes einzelne der 135.000 PADI Mitglieder rund um die Welt teilt nicht nur die Leidenschaft für das Tauchen und die Unterwasserwelt, sondern sie nehmen Einfluss auf das Tauchen in ihrer näheren Umgebung und führen es als Leader an“, sagt PADI President und Chief Operating Officer, Dr. Drew Richardson. „Dieses Anführen als Leader ist es, unterstützt von Leidenschaft, Interessen und Überzeugungen, die Johns und Ralphs Vorstellungen immer grösser werden liessen, bis hin zu der globalen Bewegung von buchstäblich Millionen von Leuten, die sich mit PADI identifizieren. Wenn PADI Taucher regional und international reisen, halten sie Ausschau nach PADI Dive Centers, Resorts und Profis, weil sie dabei sicher sein können, dass uns eine gemeinsame Verbindung zusammenhält, wie eine Familie oder eine Sippe.“

News Tauchen Aktuell - RED DOT Auszeichnung für SCUBAPRO Flosse Seawing Nova

25. Juli 2011 - 14:13

Der Designwettbewerb für Produkte besteht bereits seit 1955. Seine Auszeichnung, der "red dot", ist ein weltweit anerkanntes Qualitätssiegel.

Unter der Produktkategorie Sport und Spiele wurde die Seawing Nova mit dem „red dot award: product design 2011“ ausgezeichnet und ist damit das einzige Produkt im Tauch- und Schnorchelbereich, dem 2011 dieser Design-Preis verliehen wurde.

Die „red dot“-Jury gab folgende Produktbeschreibung:

„Visuell folgt die Gestaltung der Seawing Nova starken, dynamischen, fließenden Linien, inspiriert von Meerestieren. Ein technisches Hauptmerkmal ist das Flossenblatt, das sich nicht über die gesamte Länge der Flosse biegt, sondern über ein bewegliches Gelenk mit eingebauten Stoppern verfügt und dadurch stets einen optimalen Anstellwinkel garantiert. Fußteil und Flossenblatt sind voneinander getrennt, um die sogenannte tote Sektion der Flosse zu eliminieren. Das resultierende Clean-Water-Blade-System sorgt für deutlich geringeren Widerstand.”

SCUBAPRO ist ganz besonders stolz auf seine Seawing Nova. Sie hat eine außergewöhnlich hohe Kraftübertragung im Wasser, eine komfortable Passform und bietet zudem ein starkes Design.

Technisch gesehen hat der Taucher jederzeit den perfekten Anstellwinkel, das gesamte Blatt generiert einen außergewöhnlich hohen Schub bei gleichzeitig geringerem Widerstand. Kickt der Taucher härter, biegen sich die Flossenspitzen nach oben und das Wasser wird stärker kanalisiert, was zu einer höheren Geschwindigkeit führt. Die extra breite Abrisskante gibt zusätzlichen Vortrieb und der Taucher kann so auch starker Strömung trotzen. Aber auch das Material kann sich sehen lassen. Die Seawing Nova besteht aus Monprene®, das auch bei der Raumfahrt eingesetzt wird – die Seawing Nova ist nahezu unzerstörbar. Zudem besitzt die Flosse das neu entwickelte hoch elastische, aber extrem robuste Bungee Strap System – komfortables Anziehen und ein Fersenband, das nicht reißt sind garantiert.

Ausgezeichnetes Design, Technologie und innovatives Material: Wer eine außergewöhnliche Flosse mit einer Top-Leistung sucht, für den ist die Seawing Nova genau richtig. Sie ist beim autorisierten SCUBAPRO Händler für € 139,- zu erwerben und kann auch im „red dot“-Design Museum bewundert werden.

Tauchen News Aktuell - Neue SUBEX Basis Marsa Imbarak

16. Juli 2011 - 23:07

Wir freuen uns mitzuteilen, dass SUBEX in Kürze eine neue Basis direkt an der wunderschönen Bucht Marsa Imbarak (früher Marsa Mubarak) 76 km südlich von El Quseir und nur 8 km südlich vom Flughafen Marsa Alam im Süden am Roten Meer eröffnen wird.

Die Basis liegt direkt an der weitläufigen, fischreichen Bucht und ist angeschlossen an ein nigelnagelneues 4* Hotel, dessen Management und Personal derzeit fleissig auf die baldige Eröffnung hinarbeitet.

Unter der Leitung der Basismanagerin Doris Kupferschmied, die bislang die SUBEX Basis im Radisson Blu Resort, El Quseir, geführt hat, wird es in wenigen Wochen für die SUBEXler jede Menge neues Riff geben, welches erkundet werden will: Sowohl flach und mit sandigem Grund für Schulung und Ausbildung, als auch abwechslungsreich mit Riffformationen bieten die Bucht und die nördlich und südlichen Aussenriffe eine
Vielfalt an Unterwasserwelten zum satt sehen.

Direkt im oberen Drittel der Bucht beginnt ein Tauchgebiet – zugänglich über einen Jetty. Im Flachwasser gibt’s feinen Sand und Seegraswiesen, auf denen riesige, grüne Schildkröten zu Hause sind und sogar ab und zu ein Dugong zu Besuch vorbeischaut. Im südlichen Teil der Bucht imponieren nicht nur die beindruckenden Bauten von Porenkorallen, sondern Fischschwärme und wieder Schildkröten.

Zodiac und Minibus werden nicht fehlen um die komplette Vielfalt der zahlreichen Riffe entlang der Bucht und der Küstenlinie anzubieten.

Auch Schnorchler und Schwimmer kommen in dieser ca. 800 Meter breiten, unberührten Bucht voll auf Ihre Kosten. Der natürliche, ellenlange, feine Sandstrand lädt zu langen Spaziergängen ein.

Nach einer gross angelegten Tauch-, Schnorchel- und Schwimm-Erkundungstour wurde die Bucht vom SUBEX Team bereits liebevoll „Nemo-City“ und „Turtle-Town“ getauft.

Warum? Na, das kann sich jeder denken, oder sind vier Schildkröten in einem Tauchgang und im nächsten direkt weitere zwei etwa etwas Alltägliches?

Mit viel Spass und Vorfreude wird also derzeit noch emsig gebaut, geschraubt, geplant und eingekauft. Schliesslich dürfen auch in Marsa Imbarak die Taucher und Schnorchler die gewohnten SUBEX Standards erwarten.

Das geplante Soft-Opening des Hotels findet noch im August 2011 statt.

News Forschung Maritim - Quo vadis Meeresspiegel? - Meeresströmungen führen zu starken regionalen Schwankungen

16. Juli 2011 - 19:22

Nach Einschätzung vieler Klimaforscher dürfte sich der Anstieg in den kommenden Jahrzehnten noch beschleunigen. Wie Wissenschaftler des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) jetzt zeigen konnten, gibt es dabei aber große regionale Unterschiede. Ursache dafür sind Veränderungen in den Meeresströmungen, die vor allem im tropischen Pazifik und Indischen Ozean zu stark schwankenden Wasserständen führen.
 
Warum stieg der Meeresspiegel in einigen Regionen des tropischen Pazifiks und Indischen Ozeans in den vergangenen 15 Jahren stark an, während es in den Jahrzehnten zuvor dort sinkende Wasserstände gab? Den Ursachen sind nun Kieler Meeresforscher durch Computersimulationen auf die Spur gekommen. Ihre jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Geophysical Research Letters publizierte Studie zeigt, dass Schwankungen in den Meeresströmungen, verursacht durch die Passatwinde im tropischen Pazifik, eine Schlüsselrolle spielen.
 
Den Einfluss von Wind und Meeresströmungen bekommt der tropische Pazifik vor allem infolge des El Niño-Phänomens zu spüren. „Das damit verbundene Hin- und Herschwappen des warmen Oberflächenwassers führt zu einem fortwährenden Auf und Ab des Meeresspiegels um 10 oder 20 cm innerhalb von wenigen Jahren“, erläutert Dipl. Ozeanographin Franziska Schwarzkopf, Autorin der Studie vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR).
 
Während diese kurzfristigen Schwankungen durch moderne Satellitenmessungen gut dokumentiert werden, war über das Muster längerfristiger Veränderungen bislang wenig bekannt: „Unsere mit neuentwickelten Strömungsmodellen vorgenommenen Computersimulationen zeigen, dass die regionalen Wasserstände auch noch über Zeiträume von mehreren Jahrzehnten durch Windänderungen und Meeresströmungen geprägt werden“, erklärt der Leiter der Ozean-Modellierung und Co-Autor der Studie, Professor Claus Böning. Überraschender Befund der Kieler Forscher: Im Mittel über die letzten 50 Jahre erfuhren einige Bereiche im tropischen Pazifik und Indischen Ozean dadurch entgegen dem globalen Trend einen fallenden Meeresspiegel.
 
Die neuen Ergebnisse zum Meeresspiegelanstieg der letzten Jahrzehnte bedeuten eine zusätzliche Herausforderung für die Klimamodellierung: „Ob eine tropische Inselgruppe in den nächsten Jahrzehnten mit einem wesentlich höheren Anstieg als im globalen Durchschnitt rechnen muss oder ob der Meeresspiegel dort vorübergehend sogar fallen könnte, hängt entscheidend von der Entwicklung der Windsysteme und Meeresströmungen ab“, so Böning. „Künftige Forschungsprogramme werden den regionalen Schwankungen in den Ozeanen eine verstärkte Aufmerksamkeit widmen.“

Taucher News Ägypten - SUBEX Basis im Radisson Blu Resort, Basenmanagerwechsel

16. Juli 2011 - 18:20

Alt bewährt und SUBEXvertraut freuen sich Stephanie (Steph) Mannshardt und Stefan (Piesi) Piesker als Basenmanagerpärchen ab dem 1. September 2011 das Zepter zu übernehmen.

Doris Kupferschmied wird die neue SUBEX Basis in Marsa Alam aufbauen und führen. Nach halbjähriger Projektarbeit für SUBEX tauchen Steph und Piesi wieder im SUBEX Basenmanagement und damit im Gästebetrieb und Tagesgeschäft auf.

Piesi, der seit 2005 zum SUBEX Managementteam gehört und zuletzt die SUBEX Basis in El Quseir, El Quadim Bay, zwei Jahre lang geleitet hat, freut sich nun sehr auf die neue, alte Aufgabe.

Er bringt 18 Jahre Erfahrung als Tauchlehrer und Instructor Trainer mit.

Seine Lebensgefährtin Steph begann zunächst im Jahre 2008 ihre Tauchbusiness- Karriere als Counter/Reservationsmitarbeiterin in der SUBEX Basis in der El Quadim Bay, übernahm dann nach und nach Aufgaben im Projektmanagement für alle fünf SUBEX Basen am Roten Meer.

Die Projektarbeiten behält sie weiterhin bei und fühlt sich nicht nur durch diese optimal vorbereitet für die Basenmanager-Aufgaben. Das Pärchen bringt die ungeteilte Freude am Job, umfangreiches Wissen und langjährige Erfahrung mit um die bekannten und neuen SUBEX Gäste in den Mittelpunkt ihres Wirkens zu stellen.

Simone Siegenthaler und Doris Kupferschmied, die weibliche Führungsspitze seit Eröffnung der Basis im April 2010, wechseln beide intern. Ihnen zollt das Unternehmen für ihr Engagement in der Aufbauphase ein grosses Dankeschön. Sie übergeben einen gut laufenden Tauchbetrieb und glückliche Gäste.

Artenschutz News - WWF: Walschutz gescheitert - mal wieder

15. Juli 2011 - 10:22

Berlin, 15. Juli 2011     "Der internationale Walschutz ist - mal wieder - am Widerstand der Pro-Walfangstaaten gescheitert", kritisiert Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF Deutschland.

"Es wird immer schwerer dieses Forum noch ernst zu nehmen. Politische Ränkespiele werden auf dem Rücken bedrohter Walarten ausgetragen." Diese Konferenzen bleibe solange eine Verschwendung von Ressourcen, wie sich die IWC-Mitgliedstaaten nicht endlich den Herausforderungen eines modernen Walschutzes stellten, so der WWF-Experte.

Zum Eklat war es gekommen, als die Pro-Walfangstaaten, angeführt von Japan, Island und Norwegen, vor der Abstimmung über einen Antrag südamerikanischer Mitgliedsnationen für ein südatlantisches Walschutzgebiet, für Stunden den Saal verließen.

Aufgrund dieses Verhaltens wurden die weiteren Tagesordnungspunkte zum Walschutz fallen gelassen.

"Über Schutzgebiete wurde ohne Ergebnis debattiert und andere Bedrohungen wurden erst gar nicht thematisiert", so Homes. Weder sei eine internationale Meldepflicht für Schiffskollisionen beschlossen worden, noch hätten die Staaten zur Lärmbelastung der Ozeane, dem Abbau von Bodenschätzen oder der Beifang-Problematik auch nur gesprochen.

Wer den Walschutz effektiv voranbringen wolle, der müsse nach Lösungen jenseits der IWC suchen, so die abschließende Beurteilung des WWF. Genau diesen Weg werde man jetzt verstärken. So kündige der WWF etwa an, sich weiter gegen die geplanten Öl- und Gasförderungsprojekte Russlands vor Sachalin, wo eine letzte Grauwalpopulation von etwa 130 Tieren lebt, zu stemmen.

Auch beim Thema Beifang werde man jetzt auf europäischer und internationaler Ebene den politischen Druck verstärken. Im Fokus des WWF ist hier die anstehende EU-Fischereireform, in der ein wirksames Rückwurfverbot von Beifang verankert werden müsse.

Artenschutz News Aktuell - WDCS: Walfangkommission diskutiert über Kommission nicht Walfang

14. Juli 2011 - 21:04

Jersey, 14. Juli 2011: Heute, Donnerstag, endet die 63. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC).

Anlass war der Antrag der lateinamerikanischen Staaten, über die Einrichtung eines Schutzgebietes im Südatlantik abzustimmen.

Die Abstimmung über den Antrag der lateinamerikanischen Staaten konnte nicht durchgeführt werden, weil die Gruppe der Pro-Walfangstaaten den Plenarsaal verließ, sodass nicht die notwendige Anzahl von Staaten anwesend war, um eine Abstimmung als gültig zu werten. Die Entscheidung wurde vertagt und bei der nächsten Jahrestagung in Panama als erster Tagesordnungspunkt besprochen.

„Der Verzicht auf Abstimmungen zu wichtigen Themen kommt einer Aufgabe demokratischer Prinzipien gleich“ kommentiert Nicolas Entrup, WDCS, die Geschehnisse vor Ort.

Die Verhandlungen der 63. IWC-Tagung widmeten sich generell vor allem dem Vorschlag Großbritanniens, die Zahlungsweise von Mitgliedsbeiträgen der Vertragsstaaten zu reformieren, einen transparenteren Umgang mit Informationen und die Partizipation von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in Verhandlungen.

Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union verständigten sich spät aber doch zur einheitlichen Unterstützung des britischen Vorschlags, eliminierten jedoch die Partizipation von NGOs, um auch Dänemark ins Boot zu holen.

„In der IWC ist dieser Beschluss in der Tat ein großer Erfolg, während in jedem anderen Gremium derartige Praktiken seit Jahren oder Jahrzehnten bereits der Status Quo sind. Große Sprünge sind das nicht“, kommentiert Nicolas Entrup, Sprecher der internationalen Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS, den Beschluss.

Kritik an der Tagung kommt von Walschützern aber vor allem auf Grund der Tatsache, dass die eigentlichen Walfangaktivitäten Islands, Norwegens und Japans kein Thema waren. „Die Walfangkommission wäre gut beraten, sich dem Problem der jährlichen  Tötung Hunderter Wale und dem zunehmenden Handel mit Walprodukten zu widmen“, sieht Entrup Handlungsbedarf.

Die WDCS und die Environmental Investigation Agency (EIA) hatten einen umfassenden Bericht über das Ausmaß des Handels mit Produkten gefährdeter Finnwale und Zwergwale, vor allem ausgehend von Island, vorgelegt. Der Bericht belegt, dass Islands Regierung wissentlich Ausfuhrgenehmigungen erteilt hat, die gegen internationales Recht verstoßen.

Positiv bewerten Walschützer die intensiver werdenden Bemühungen des Erhaltungsausschusses,  Maßnahmen gegen Gefahren wie z.B. Schiffskollisionen und - seit dieser Tagung auch - Meeresverschmutzung durch Plastikmüll zu setzen. Staaten wie Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Deutschland, England, Österreich u.a. bemühen sich innerhalb der IWC verstärkt, aktive Maßnahmen zu entwickeln, um die Situation für Wale zu verbessern.

„Gestrandete Wale mit großen Mengen Plastikmüll im Magen sind keine Seltenheit mehr, das gesamte Ausmaß des Problems ist aber noch unbekannt“, sagt Mark Simmonds, Leiter der Wissenschaftsabteilung der WDCS, und begrüßt den Beschluss der IWC, die Kooperation mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) zu intensivieren.

Artenschutz News OceanCare: Walfangkonferenz 2011: Was ist bloss mit den Dänen los?

12. Juli 2011 - 11:17

Die Delegierten Dänemarks setzen alles daran, Transparenz zu verhindern und Nichtregierungs-Organisationen aus den Verhandlungen auszuschliessen, sagt Sigrid Lüber, die für OceanCare an der Konferenz teilnimmt.

Für heute hat Dänemark ein Treffen mit ausgewählten Ländern organisiert, um die Ausweitung der Buckelwaljagd vorzubereiten. Dies, obwohl der nordeuropäische Staat sich als Mitglied der EU dazu verpflichtet hat, Wale und Delphine zu schützen.

Wädenswil, 12. Juli 2011: An der Walfangkonferenz vertritt Dänemark ausschliesslich die Interessen der semi-autonomen Regionen Färöer-Inseln und Grönland und missachtet den Willen einer Mehrheit der dänischen Bevölkerung. 97 Prozent der 5,5 Millionen Dänen lehnen den Walfang ab. In den Positionen der dänischen IWC-Delegation reflektiert sich dies in keiner Weise. Deren Verhalten sorgt auch im dänischen Parlament für rote Köpfe, wo die Regierung wegen der Blockade des Walschutzes heftig kritisiert wird. „Es ist zu hoffen, dass Dänemark im Herbst die Chance der Neuwahlen nutzt und wieder auf den walfreundlichen Kurs der EU zurück findet“, sagt Lüber.

Artenschutz als Wunschkonzert

Weil das Fleisch der Buckelwale besser schmeckt, als jenes der Finnwale, tauschte Dänemark 2010 in einem stark kritisierten Verhandlungsprozess einen Teil seiner Finnwal-Quote gegen Buckelwale ein. An der aktuellen Konferenz organisiert die dänische Delegation nun ein Treffen mit ausgewählten Ländern, um für den Ausbau des Fangs von Buckelwalen zu werben. Länder und Umweltverbände, die diesem Vorhaben kritisch gegenüber stehen, wurden nicht eingeladen. Dazu Sigrid Lüber: „Ziel der Dänen ist es, bei der 2012 anstehenden Neuvergabe der Fangquoten als Lebensgrundlage zwanzig statt neun Buckelwale zugesprochen zu erhalten. Dafür suchen sie bereits jetzt Unterstützung“.

EU und Umweltverbände ausgebremst

Bereits im März 2011 verhinderte Dänemark die Kritik der EU an Islands eigenmächtigem Walfang und blockierte die Absicht der europäischen Staaten, an der IWC eine Demarche gegen den kommerziellen isländischen Walfang zu unterstützen. Hinter die Demarche stellten sich mehrere lateinamerikanische Länder sowie Australien, Neuseeland, Monaco und die USA. Auch eine Initiative der EU-Staaten mit dem Ziel, den Stimmenkauf innerhalb der IWC zu unterbinden und die Zivilbevölkerung analog anderer internationaler Gremien partizipieren zu lassen, wurde von Dänemark torpediert.

„Die dänische Delegation erreichte, dass die Forderung nach einer aktiven Teilnahme der Nichtregierungs-Organisationen auf der Strecke blieb. In der offiziellen Begründung heisst es, Umweltverbände könnten keine wertvollen Diskussionsbeiträge leisten. In Wirklichkeit dürfte der Widerstand wohl eher darin begründet sein, dass damit kritische Stimmen gegen den Walfang ausgeschlossen werden können“, kritisiert Sigrid Lüber.

Unterwasserfotografie News Aktuell - HD Camcorder WDV5270 HD / wasserdicht bis 3 Meter Tiefe

5. Juli 2011 - 7:19

Der Camcorder WDV5270 HD „Lagoon“ ermöglicht spektakuläre Aufnahmen unter Wasser. Ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis bestätigt auch die Zeitschrift HiFi Test TV/Video in Ihrer Ausgabe 4/2011.

Als ein europaweit führender Hersteller von Digitalkameras, Camcordern, Tablet-PC´s und Multimedia-Elektronik liefert Easypix mit dem Signal-Gelben Unterwassercamcorder WDV5270 HD „Lagoon“ die ideale Filmkamera mit der man auch ausgezeichnete Fotos machen kann.
Als ein europaweit führender Hersteller von Digitalkameras, Camcordern, Tablet-PC´s und Multimedia-Elektronik liefert Easypix mit dem Signal-Gelben Unterwassercamcorder WDV5270 HD „Lagoon“ die ideale Filmkamera mit der man auch ausgezeichnete Fotos machen kann

Die Easypix WDV5270 HD „Lagoon“ besitzt einen 5 Megapixel CMOS Bildsensor mit 2592 x 1944 Bildpunkten für bis zu 12 Megapixel Bilder (interpoliert). Der  Unterwassercamcorder ist bis 3 Meter Tiefe wasserdicht und  verfügt über eine max. HD-Auflösung von 720p. Die Videoausgabe ist auf dem PC und dem HDTV mit 1280 x 720 Pixel möglich.

Der integrierte Speicher beträgt 32MB, wobei externe Speicherkarten (SD/SDHC/MMC) mit einer Kapazität von bis zu 16GB im Speicherschacht der Easypix WDV5270 HD „Lagoon“ eingesetzt werden können. Der 4fach Digitalzoom sowie ein Display mit einer Bilddiagonale von 6,9 cm runden das Leistungsspektrum des Gerätes ab. Die Videokodierung erfolgt höchst effizient über den H.264 Codec. Dadurch werden Aufnahmezeiten von bis zu 15 Minuten pro Gigabyte realisierbar! Die Abmessungen sind 116,5 x 67 x 48 mm, das Gewicht liegt bei 226g ohne Akku.

Die knallgelbe Easypix WDV5270 HD „Lagoon“ ist ab sofort im Fachhandel erhältlich. Der empfohlene Endkundenpreis beträgt 119,90 Euro inkl. MwSt.

Technische Daten WDV5270 HD „Lagoon“

•    Bildsensor 5MP CMOS Sensor

•    Auflösung 4000 x3000 (Interpoliert) 12M 3200 x 2400 (Interpoliert) 8M 2592 x 1944 5M 2048 x 1536 3M

•    Video Auflösung 1280 x 720 @ 30 fps 848 x 480 @ 60 fps

•    Linse F=3.1mm, f=6.5mm

•    Digitaler Zoom 4X

•    Display 2.7”/6.9cm TFT LCD

•    Belichtungsmodus Automatisch

•    Weißabgleich Auto / Sonnig / Bewölkt / Fluoreszierend / Weißglühend

•    Verschlusszeit 1/2 ~ 1/1800 Sek.

•    Interner Speicher 32MB NAND Flash

•    Speicherkartensteckplatz SD/SDHC bis zu 16GB

•    Mikrofon

•    Lautsprecher

•    Schnittstelle HDMI / USB 2.0 / AV Aus

•    TV-System NTSC / PAL

•    Akku Typ Li-Ionen Akku

•    Dateiformat Fotos: JPEG, Videos: MOV (H.264 Codec)

Taucher News Aktuell - SUBEX Basenmanagerwechsel in Sharm el Sheikh

3. Juli 2011 - 10:55

Aus den eigenen Reihen rücken Simone Siegenthaler und Hannes Pribil als neues Basenmanagerpärchen nach.

Zurück zu den Wurzeln, so verstehen die beiden ihre neuerliche Verpflichtung. Denn die taucherische Laufbahn als Tauchguide und Tauchlehrer von Simone begann vor fünf und Hannes’ vor 8 Jahren bei und mit SUBEX.

Nun kehrt das Paar nach einer Unterbrechung an die Stätte ihres taucherischen Ursprungs zurück. Simone hat im vergangenen Jahr zusammen mit Doris Kupferschmied erfolgreich die SUBEX Basis im Radisson in El Quseir eröffnet und geleitet. Hannes führte ein kleineres Resort mit 70 Zimmern in El Quseir.

Beide sind als Kenner von Sharm el Sheikh bestens für die neue Herausforderung gewappnet, die sie ab dem 1. August 2011 übernehmen werden und auf die sie sich sehr freuen.

Artenschutz News Aktuell - WWF und Zoll warnen vor illegalen Souvenirs

1. Juli 2011 - 11:29

Frankfurt/Berlin, 1. Juli 2011 - Instrumente aus Schildkrötenpanzer, lebende Pfeilgiftfrösche, Elfenbein-Schnitzereien oder eingelegte Schlangen - zum Start der Urlaubssaison warnen die Umweltschutzorganisation WWF und der deutsche Zoll davor, illegale Souvenirs von bedrohten Tier- oder Pflanzenarten nach Deutschland einzuführen.

Damit die Urlauber vor Ort nicht aus Versehen zum falschen Mitbringsel greifen, hat der WWF einen Souvenir-Rategeber im Hosentaschen-Format aufgelegt. Mit Hilfe eines Ampel-Systems können sich Urlauber schnell und unkompliziert über den Status einzelner Souvenirs informieren.

„Gerade jetzt zur Hauptreisezeit appelliere ich eindringlich, auf den Kauf von illegalen Reisemitbringseln zu verzichten. Mit der Nachfrage in den Urlaubsländern werden die Händler animiert, diese Souvenirs weiterhin anzubieten und der perfide Handel geht weiter“, erklärte der zuständige Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, Werner Gatzer, anlässlich der Präsentation des Ratgebers auf dem Flughafen Frankfurt. „Touristen gefährden durch das Sammeln oder den Kauf von bestimmten Souvenirs die Bestände bedrohter Arten, oftmals auch aus purer Unwissenheit. Der WWF will mit dem Ratgeber die Urlauber vor dem Griff zum illegalen Andenken bewahren“, sagt Marco Vollmar, Geschäftsleiter Politik und Kommunikation beim WWF Deutschland. Und das sei nicht nur zum Schutz der bedrohten Tiere und Pflanzen, sondern auch im Sinne des Urlaubers, denn auch in diesem Fall gelte „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“.

Wer sich nicht an die WWF-Empfehlungen hält, dem kommen nämlich womöglich die Artenschutz-Spürhunde des Zolls bei der Rückkehr nach Deutschland auf die Schliche. Die Hunde schnüffeln an mehreren deutschen Flughäfen, darunter Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf, nach illegalen Produkten aus bedrohten Pflanzen und Tierarten. Die Erfahrungen an deutschen Flughäfen stimmen Artenschützer wie Zollbeamte gleichermaßen optimistisch. „Das Erfolgsprojekt soll jetzt auf weitere EU-Mitgliedsstaaten ausgeweitet werden, da Europa weitgehend zu einem Binnenmarkt ohne innere Grenzen geworden ist. Deshalb brauchen wir ein effektives und konsequentes Vorgehen gegen den Artenschmuggel an den Einfallstoren in die EU in allen Mitgliedsstaaten“, sagt Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF Deutschland. Ziel des WWF-Projekts, das auch durch die Generaldirektion Inneres der Europäischen Union unterstützt wird, sei es, an den größten europäischen Flug- und Seehäfen und in den bedeutenden Postverteilerzentren zukünftig Artenschutz-Spürhunde einzusetzen.

Der WWF-Souvenirratgeber als auch die Zoll-Reisebroschüre liegen bei den Zolldienststellen an den Flughäfen aus. Bestellt werden können sie außerdem beim WWF Deutschland bzw. beim Bundesministerium der Finanzen.

News Touristik Martitim - Neues Luxusrefugium auf den Malediven: Das Ayada Maldives Resort eröffnet am 01. Oktober 2011

27. Juni 2011 - 12:38

Frankfurt, 27. Juni 2011 –  Das Ayada Resort liegt auf der Insel Maguhdhuvaa im noch relativ unberührten Gaafu Dhaalu Atoll.

Rund 30 Kilometer nördlich des Äquators entstand auf der rund 150.000 Quadratmeter großen Insel ein außergewöhnliches Luxusresort.

Die Anreise erfolgt über den Flughafen Male, weiter mit dem Wasserflugzeug nach Kaadedhdhoo und einem anschließenden Speedboottransfer in das Resort.

Mit 33 Beach Villas, 16 Ocean Villas, 4 Sunset Beach Suites, 33 Sunset Ocean Suites, 11 Sunset Lagoon Suites, 14 Beach Suites und einer außerordentlichen duplex Ayada Royal Ocean Suite entstehen auf der Insel insgesamt 112 Resortvillas. Alle Villas sind aus edlen, natürlichen Materialien gefertigt und vereinen innovative Architektur mit authentisch maledivischem Stil und bieten Gästen einen privaten Pool und eine Sonnenterrasse mit Meerblick.

Genuss wird groß geschrieben: Die Gäste können ihre Gaumen in insgesamt  sieben Restaurants, Bars und Cafés verwöhnen lassen. Das  Hauptrestaurant sowie das Far East Restaurant bieten innovative Küche mit südostasiatischem Einschlag. Im Lagoon Restaurant, das über den Indischen Ozean gebaut ist, können Gäste entspannt mediterrane Köstlichkeiten genießen und sich dabei vom Ausblick auf der türkisblaue Wasser verzaubern lassen. Eine Besonderheit ist die „Wine and Cheese“ Island: Hier werden in ganz privatem Ambiente Weinproben zelebriert. Das türkische Café bietet die perfekte Kulisse für einen Sundowner, türkische Kaffeespezialitäten oder eine Wasserpfeife nach dem Dinner.

Entspannung pur bietet der insgesamt 3.500 Quadratmeter große Spa Bereich. Gäste können sich hier mit einer Reihe verschiedener Behandlungen verwöhnen lassen: Von wohltuenden Massagen über Gesichts- und Körperbehandlungen bis zu individuell auf den Einzelnen abgestimmten Verwöhnprogrammen, bei denen ausschließlich Produkte mit natürlichen Inhaltsstoffen der Marke ESPA verwendet werden. Herrlich erholen lässt es sich aber auch auf dem Sonnendeck des Hauptpools. Gäste, die aktiv sein möchten, kommen im inseleigenen Fitnessstudio, auf dem Tennisplatz oder im Wassersportzentrum mit eigener Tauchschule auf ihre Kosten.

Zu den weiteren Einrichtungen der Insel gehören ein 24 Stunden Butler und Concierge-Service, eine Shopping Arkade mit zahlreichen Luxusboutiquen, ein Kids Club mit Babysitterservice sowie eine bestens bestückte Bibliothek mit einer großen Auswahl an CDs und DVDs. Ein ganz besonderes Bonbon bietet das Ayada Maldives für alle Heiratswilligen: Ayada ist eine der wenigen Luxusanlagen auf den Malediven, die Hochzeitszeremonien anbieten. Verliebte können sich ganz romantisch auf einer nahegelegenen kleinen paradiesischen Insel das Ja-Wort geben.

Tauchen News Aktuell - Bald werde ich eine Karte besitzen, auf der steht: „SSI Freediving Instructor Trainer!“

27. Juni 2011 - 11:25

Die Berlinerin ist die bekannteste deutsche Freediverin und Rekordhalterin in 6 von 8 Disziplinen.

Ihre Tauchlaufbahn ist lang und zunächst war Apnoe nur als zusätzliche Erfahrung mit
potentiellem Bonus beim Tieftauchen gedacht. Die Begeisterung für diesen Sport
steigerte sich aber so schnell, dass sie im März 2007 in Dahab innerhalb einer Woche die
AIDA** und AIDA*** Brevets absolvierte und sich schon Ende Juli für die WM
qualifizierte.

Wir sind sehr stolz darauf, Anna für SSI zu gewinnen und sie als unsere erste deutschen
Freediving Instructor Trainerin zu präsentieren.

Das Freitauchen fördert die Gesundheit und Fitness. Ob 5 Meter Tiefe oder auch darüber
hinaus, Freitauchen ist ein für alle Altersklassen geeigneter Sport. Freitauchen bietet das
Erlebnis von Freiheit, Natur pur und kompletter Entspannung. Die Schwerelosigkeit und
das Gefühl für den eigenen Körper werden bewusst.

Die bisherige Ausbildung von den klassischen Apnoe-Verbänden war nicht richtig
systematisch aufgebaut, so dass Freitauchen bisher nur schwer zugänglich war. Wir
möchten das mit dem SSI Freediving Programm grundsätzlich ändern und viele Leute für
dieses Thema begeistern. Aus diesem Grund haben wir ein tolles und flexibles Programm
geschaffen.

Die SSI Ausbildungsmaterialen wurden so entwickelt, dass die Theorie selbständig bei
freier Zeiteinteilung erlernt werden kann. SSI unterstützt dabei durch farbige Lehrbücher
und passende Übungen, um den Lernerfolg zu fördern. Für die praktische Ausbildung im
Pool und im Freiwasser steht den Schülern ein Instructor zu Seite, der sie in die

Handhabung der Ausrüstung einweist. Jeder Schüler bekommt die Zeit, die er benötigt,
um sich an die Unterwasserwelt zu gewöhnen, bevor die Freiwassertauchgänge
absolvieren. Die Ausbildung wird mit einem weltweit anerkannten SSI Freediving Brevet
zertifiziert.

Die Unterlagen zu den SSI-Freediving-Kursen (Level 1 - 3) sind ab dem 1. Juli auf englisch
lieferbar, ab Herbst 2011 startet das deutsche Programm.

News Touristik Maritim Aktuell - Bei guter Planung trotz Diabetes sorglos in den Urlaub fahren

22. Juni 2011 - 20:10

Berlin – Ende Juni beginnen in den ersten Bundesländern die Sommerferien. Damit fängt auch die Urlaubs- und Reisesaison an.

Viele Menschen mit Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2 verzichten auf eine Urlaubsreise ins Ausland. Aus Sorge, dass eine Flugreise, die Insulintherapie, ein eventuell notwendiger Bezug von Medikamenten oder eine ärztliche Notfallversorgung in einem anderen Land zu schwierig und komplikationsreich sein könnten, verreist so mancher nur innerhalb Deutschlands oder gar nicht. Dabei können auch Diabetes-Patienten Urlaub im Ausland machen, wenn sie bei der Organisation ihrer Reise einige Dinge beachten. Darauf macht diabetesDE aufmerksam.

Ob aus Angst vor einer Hypoglykämie oder wegen der Sorge, ob und wie man zum Beispiel Diabetesmedikamente auf Flugreisen transportieren darf und wie man sie im Ausland lagern muss: Viele Fragen können Diabetes-Patienten schon beim Gedanken an eine Reise verunsichern und davon abhalten, in einem anderen Land Urlaub zu machen.

Der Planungsaufwand einer Reise bei einer chronischen Erkrankung wie Diabetes ist zwar höher als bei stoffwechselgesunden Menschen. Trotzdem sind sogar Fernreisen grundsätzlich möglich. Von einem Land mit extrem heißem Klima sollten Menschen mit Diabetes jedoch absehen. Denn in den Tropen oder in der Wüste verschlechtert sich häufig die Glukosetoleranz. In extremer Kälte oder Höhe hingegen entgleist der Stoffwechsel leichter als zu Hause. Hier drohen Unterzuckerung und vollständiger Insulinmangel. Besser eignet sich deshalb gemäßigtes Klima.

Bei einem Langstreckenflug verursachen die Zeitverschiebung und die ungewohnte Umgebung Stress, der das Blutzuckerniveau steigern kann. Reisende mit Diabetes sollten ihren Stoffwechsel daran anpassen. Sie erhöhen etwa die Zufuhr von Kohlenhydraten oder die Insulin- und Tablettenmenge. Stehen intensive Sportarten auf dem Programm wie etwa Bergsteigen, so reduziert sich die übliche Insulindosis um die Hälfte bis auf zwei Drittel. Daher müssen Menschen mit Diabetes ihre Blutzuckerwerte häufiger als zu Hause messen. Medikamente und Teststreifen gehören in zwei- bis dreifacher Menge des voraussichtlichen Bedarfs ins Reisegepäck.

Für den Transport der Diabetes-Medikamente sollten sie bei Flugreisen eine Bescheinigung zum Mitführen etwa von Spritzen, Pens, Ampullen und Insulin dabei haben. Für den Notfall empfiehlt es sich, stets einen internationalen Diabetes-Pass oder ein Dokument in der Landessprache des Urlaubslandes bei sich zu tragen, das über die bestehende Diabetes-Erkrankung Auskunft gibt. Mit dem Diabetes-Dolmetscher können sich Reisende im Vorfeld über die Fachsprache im Reiseland schlau machen.

Eine Alternative zu einer selbst geplanten Reise kann ein speziell auf Menschen mit Diabetes zugeschnittener Urlaub sein: Um ein solches Reiseangebot zu schaffen, kooperieren diabetesDE und TUI. Im September und Oktober finden Reisen nach Mallorca und Andalusien statt, die von einer Diabetesberaterin (DDG) begleitet werden.

Während der Reisen vermitteln erfahrene Diabetesberaterinnen Wissen über die Erkrankung und über gesunde Ernährung. Eine individuelle Beratung am Hotelbuffet gehört ebenso zum Angebot wie ein Bewegungsprogramm mit Walking, Aqua-Fitness und Gymnastik unter Anleitung von qualifizierten Sporttherapeuten.